Trau dich: Geh zur Vorsorge
Es kostet nur ein paar Minuten, kann aber dein Leben verändern. Viele Männer gehen erst dann zum Arzt, wenn etwas weh tut. Warum? Weil sie keine Zeit haben. Weil’s unangenehm ist. Oder weil sie Angst haben vor dem, was herauskommen könnte. Doch genau das ist der Punkt: Vorsorge bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – für dich selbst und für die Menschen, die du liebst.
Viele Männer berichten, dass sie sich hinterher fragen: Warum habe ich so lange gewartet? Denn meist ist die Untersuchung unkompliziert und schnell vorbei, es überwiegt das gute Gefühl danach. 3 Männer erzählen, warum sie hingegangen sind.
„Ich wollte es einfach wissen.“ – Tobias, 38
„Ich hatte nie Beschwerden, aber mein Vater bekam mit Anfang 50 Prostatakrebs. Das hat mich wachgerüttelt. Mein Hausarzt meinte, ab 35 könne ich mich durchchecken lassen. Also hab ich’s gemacht. Die Untersuchung war halb so wild: Gespräch, Blutdruck, Urinprobe, Tastuntersuchung – das war’s. Ergebnis: alles top. Ich war erleichtert und ehrlich gesagt auch stolz, dass ich mich getraut hab. Jetzt gehe ich regelmäßig hin.“
„Früh erkannt, viel gewonnen.“ – Mehmet, 49
„Ich habe die Vorsorge ewig ignoriert. Dann bekam mein bester Freund plötzlich Darmkrebs. Da habe ich gedacht: Ich will wissen, was bei mir los ist. Bei meiner 1. Darmspiegelung fand die Ärztin kleine Polypen – zum Glück gutartig, aber potenziell gefährlich. Sie wurden direkt entfernt. Ohne diese Untersuchung hätte ich das nie gemerkt. Seitdem sag ich jedem: Geh hin, es kann dir das Leben retten.“
„War gar nicht schlimm und schnell vorbei.“ – Jan, 33
„Ich dachte, der Gesundheits-Check wäre unangenehm oder peinlich. Aber ehrlich: Die Ärztin war total entspannt, alles ging zackig. Blut abnehmen, Blutdruck, kurzer Check der Organe – fertig. Nach 20 min war ich wieder draußen. Und das Gefühl, sicher zu sein, ist einfach gut. Ich hab’s direkt im Kalender vorgemerkt, wann der nächste Check dran ist.“